***************Geplante Trials***************

 

 

11. + 12. Oktober 2014 - 4. Trial vom WKCD in Goslar bei Jacqueline und Andreas (Baßgeigen-Trial)

Samstag: Junghundprüfung für Working Kelpies bis 2 Jahre und Utility-Trial (Parcoursbesprechung um 9 Uhr für Utility)

Sonntag: 2. Wertungslauf

Ergebnisse:

Junghundtrial - Gesamtwertung

1. Platz: Jacqueline Kroll mit Grienfjild Paige (Working Kelpie)

2. Platz: Martina Ehlers mit Floyd (Border Collie)

3. Platz: Martina Ehlers mit Ups (Border Collie)

 

Utiliy - Gesamtwertung

1. Platz: Stefan Hegermann mit Devilscreek Jazzper (Working Kelpie)

2. Platz: Dieno Ehlers mit Liam (Border Collie)

3. Platz: Susanne Altenberg mit Luca (Working Kelpie)

Starterliste für Junghundtrial:

Martina Ehlers mit Border Collie Floyd

Jacqueline Kroll mit Working Kelpie Grienfjild Paige

Laura Kaiser mit Border Collie Scot

Andre Seidler mit Border Collie Midge

Martina Ehlers mit Border Collie Ups

Dieno Ehles mit Border Collie Lyn

Ellie Luther mit Border Collie Nevis

 

Starterliste für Utility:

Stefan Hegermann mit Working Kelpie Devilscreek Jazzper

Natascha Kaminski mit Border Collie Moss

Natascha Kaminski mit Border Collie Spot

Sabrina Nohr mit Working Kelpie Devilscreek Vioo

Michael Krumme mit Working Kelpie Letnetti Max

Michael Krumme mit Working Kelpie  Riverbank Roy

Dieno Ehlers mit Border Collie Liam

Thorsten Seifarth mit Border Collie Whisper

Helge Knuth-Seifarth mit Border Collie Uma

Susanne Altenberg mit Working Kelpie Luca

 

Regeln für das Junghunde-Trial: 

Teilnahme für Hunde bis maximal 24 Monate 

Übernahme: Der Starter begibt sich mit seinem angeleinten Hund zum Schafsteller und den ca. 8 - 10 Schafen. Der Starter leint seinen Hund ab.  

Drive: Nachdem die Schafe kurz stabilisiert wurden, werden sie über den Parcours getrieben.

Zwei Tore (je 6 m breit) mit je einem anschließenden Richtungswechsel sind zu absolvieren.

Dabei kann der Starter vor, hinter oder seitlich der Herde gehen.

Slalom: Nach dem zweiten Tor sind die Schafe durch eine Slalom-Strecke hinter dem Starter nachzutreiben.

Nach dem Slalom werden die Schafe in die Mitte des Trialfeldes gebracht.

Der Hund wird abgerufen und angeleint.

Cast/Lift/Fetch: Der Starter begibt sich mit seinem Hund an einen Startpfosten in der Mitte eines eingezeichneten Rings von ca. 20m Durchmesser.
Dieser Startpfosten ist ca. 50 m vom Stellpfosten des Schafstellers entfernt.

Der Schafsteller lässt sich von seinem Hilfshund die Schafe an den Stellpfosten bringen.

Sobald der Schafsteller die Schafe ruhig hält kann der Starter seinen Hund auf den Outrun schicken. Dabei kann der Starter/Hundeführer auch ohne Punktverlust bis zur Hälfte der Strecke vorgehen.

Hat der Hund die Schafe in den Ring gebracht, sind sie dort zur Zufriedenheit des Richters zu stabilisieren.

Pferch: Anschließend begibt sich der Starter zum Pferch und pfercht die Schafe ein.  

 

Punkte:

Übernahme und Stabilisieren: 5

Drive: 20

Slalom: 15

Cast: 20

Lift: 10

Fetch: 10

Stabilisieren im Shedding-Ring: 10

Pferch: 10 

Team allgemein: 10

Mögliche Gesamtpunktzahl: 110 

Eine Outrun-Hilfe ohne Punktverlust ist bis zur Hälfte möglich, ab der Hälfte der Strecke werden 10 Punkten für den Outrun abgezogen.

 

Regeln für das Utility-Trial: 

 

Cast, Lift und Bringen:

 

Der Handler begibt sich mit seinem Hund zum Startpfosten.
5 Schafe werden in ca. 100 m Entfernung gestellt. Der Handler schickt seinen Hund nach Freigabe durch den Richter, die Schafe einzuholen.

Der Cast sollte weit genug sein, dass die Schafe nicht beunruhigt werden bevor der Hund den Cast beendet hat. Das Ideal ist ein zügiges Hinauslaufen, das der Hund am Ende verlangsamt und vorsichtig die Schafe aufnimmt. Ein Kreuzen beim Cast führt zum Verlust von 20 Punkten, jedoch nicht zur Disqualifikation. Der Hund sollte in der Position stoppen, die ihm die meiste Kontrolle über die Schafe verschafft, bevor er die Schafe aufnimmt und bringt. Die Schafe sollten in einer möglichst gerade Linie in den Kreis um den Startpfosten gebracht werden. Die Schafe werden im Kreis stabilisiert. Sie müssen dazu nicht zwingend stehen. Der Richter gibt dem Handler ein Zeichen, wenn die Schafe zu seiner Zufriedenheit stabilisiert wurden

Punkte: Cast 20 Pkt, Lift 5 Pkt, Bringen 10 Pkt, Halten 10 Pkt.  

Behandlungsanlage:

Die 5 Schafe werden in den ersten Pferch der Behandlungsanlage eingepfercht. Danach betreten Starter und Hund den Pferch und schließen das Tor. Der Hund räumt das Tor zum angrenzenden zweiten Pferch frei, in dem sich 15 weitere Schafe befinden. Diese 15 Schafe werden nun ausgepfercht und mit den ersten 5 Schafen im Pferch vereinigt. Das Tor zum Vorpferch zum Treibgang wird durch den Hund frei geräumt und dann geöffnet. Alle 20 Schafe werden gemeinsam in den Vorpferch zum Behandlungsgang getrieben. Der Vorpferch wird geschlossen. Der Starter bleibt ausserhalb des Vorpferches. Der Hund räumt das Tor zum Behandlungsgang frei, das Tor wird geöffnet und die Schafe in den Behandlungsgang getrieben. Sobald alle Schafe im Behandlungsgang stehen, wird das erste Tor geschlossen.

Der Starter begibt sich dann zum Sortiertor und sortiert die ersten 2 und die letzten 3 Schafe aus. Die übrigen 15 Schafe verbleiben in der Sortieranlage.

Anmerkungen: Verlangt wird ein möglichst effektives und Schaf schonendes Arbeiten in der Behandlungsanlage. Der Hund arbeitet im Pferch möglichst zwischen Schafen und Gatter. Bellen und ein „Topknot“, so weit sie nötig sind, sind erlaubt. Exzessives, unnötiges Bellen führt zu Punktabzug, ungerechtfertiges Beissen führt zur sofortigen Disqualifikation. Backing ist möglich aber nicht zwingend nötig.

Punkte: Einpferchen 5 Pkt. , 1. Tor frei räumen 5 Pkt., Zusammenführen der Schafe 5 Pkt., Verbringen in den Treibgang 20 Punkte, Sortieren 15 Punkte.

Treiben (gesamt 25 Pkt):

Die 5 aussortierten Schafe werden über den Rest des Parcours getrieben. Der Handler geht dabei entweder seitlich links von den Schafen oder hinter den Schafen. Das Treiben sollte so ruhig wie möglich erfolgen, der Hund sollte dabei die Kontrolle über die Schafe haben. Jede unnötige Hilfe des Handlers führt zu Punktabzug. Das Treiben erfolgt in direkter Linie von einem Hindernis zum nächsten. Abweichungen von der Ideallinie führen zu Punktverlusten.

Hindernisse:

Der Kurs beinhaltet drei Hindernisse: Ecke, Tor und Brücke.

An jedem Hindernis befindet sich ein Pfosten. Der Handler sollte sich ca. eine Armlänge von diesem Pfosten aufhalten, während der Hund die Schafe durch das Hindernis treibt. Passieren die Schafe das Hindernis bevor der Handler den Pfosten erreicht, führt dies zu Punktabzug.

Hilfen an den Hindernissen werden mit Punktabzug abgegolten.

Das Treiben endet mit dem Einpferchen in einen freistehenden Pferch. Nachdem der Handler das Tor des Pferches in die Hand genommen hat, darf er dieses bis die Schafe eingepfercht sind nicht wieder loslassen.

Disqualifikation:

Misshandlung von Hund oder Schafen (z.Bsp. Schlagen der Schafe mit dem Stock); Schafe und/oder Hund verlassen den Parcours; ungerechtfertigtes Beißen der Schafe durch den Hund.

Drive 25 Pkt, Hindernisse je 10 Pkt, Pferch 10 Pkt. 

Team allgemein: 10

Mögliche Gesamtpunktzahl: 160 

 

 

************Informationen zu stattgefundenen Trials**************

08.+09. September 2012 -> 3. Trial in Goslar vom WKCD

  Bilder gibt es hier....

 

17. September 2011 -> 2. Kloster-Field-Trial im Klostergut Grauhof in Goslar vom WKCD
 

Informationen gibt es hier...

 

 

Zeitungsartikel der Goslarschen Zeitung

vom 20.09.2011 ist jetzt auch online.

 

07.+08.05.2011 Trial der ABCD e.V in Tewel   

Informationen gibt es hier....

 

09.10.2010 Koppelgebrauchshundeprüfung in Osnabrück der IG Working Kelpie  

 

Informationen gibt es hier....

   

 

11. + 12.09.2010 Kloster-Field-Trial im Klostergut Grauhof in Goslar (Kooperation der IG Working Kelpie und dem neu gegründeten WKCD)
 

Bilder und Bericht gibt es hier....

                                                    

 

 

29.12.2009 Border Collie Trial in Jerusalem bei der ABCD

 

Bei diesem Trial waren von den 16 Startern der Klasse 1 auch 4 Working Kelpie's dabei. Leider konnten die Schafe mit den 3 "Roten" so gar nichts anfangen und rannten um ihr Leben. Der 1 "Schwarze" hatte da etwas kooperative Schafe und legte eine sehr gute Prüfung hin. Bilder gibt es hier...

 

25.04.2009 Allbreed Utility Trial in Iserlohn bei der IG Working Kelpie

 

Bilder von Jeanny Blüggel und ein Bericht von Susanne Altenberg sind eingestellt....

 

25.10.2008 – Koppelgebrauchshundeprüfung in Osnabrück bei der IG Working Kelpie

 

Bilder von Frauke und einpaar Anmerkungen von Susanne Altenberg sind eingestellt....

                                         

 

 

 

 

 

 

 

08.+09.10.2008 – Utility Trial in Iserlohn bei der IG Working Kelpie

 

Hier ein Bild nach der Siegerehrung:

Bericht und weiter Bilder vom Trial sind leider nie beim Webmaster angekommen.